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Archiv Damenmannschaft 2013 bis 2018

Aktualisiert: 19. Apr 2020




Saison 2018/19

8. Spieltag am 23. Märzu 2019 in Gundelfingen ( hier gehts zur Bildergalerie der Donau-Zeitung mit 78 Bilder zum Spiel )

VG Gundelfingen - TSV Nördlingen   3:1 (25:21, 14:25, 25:16, 25:21) VG Gundelfingen - TSV Inchenhofen II 3:1 (25:18, 25:27, 25:23, 25:23) TSV Nördlingen-TSV Inchenhofen II  3:2

Trainer Jürgen Wetzstein hatte angesichts eines mit 13 Spielerinnen fast vollständig besetzten Kaders die Qual der Wahl bei der Aufstellung. Die Ansage vorab war klar: Alle Spielerinnen sollten nochmals möglichst viel Einsatzzeit bekommen, gleichzeitig wollte man mit zwei Heimsiegen den dritten Tabellenplatz klar machen - die beste Platzierung seit Jahren. Gegen den abstiegsbedrohten TSV Nördlingen begann das VGG-Team souverän. Nach zahlreichen Wechselspielen verloren die Hausherrinnen dann jedoch immer mehr den Faden und gleichzeitig auch Satz zwei. Nur mühsam kam man wieder etwas in Schwung und mit einer Energieleistung war nach fast zwei Stunden Spielzeit der Sieg unter Dach und Fach. (25:21, 14:25, 25:16, 25:21).

Einen ähnlichen, wenn auch noch engeren Verlauf nahm das Spiel gegen den Tabellenfünften Inchenhofen. Nach klar gewonnenem ersten Satz hätten die Gärtnerstädterinnen bereits im Satz zwei eine Vorentscheidung herbeiführen können. Drei Satzbälle blieben ungenutzt und Inchenhofen war im dritten Satz bei einer 17:10-Führung drauf und dran, das Spiel komplett zu drehen. Gundelfingen hielt jedoch dagegen und konnte Satz drei und vier am Ende knapp für sich entscheiden. (25:18, 25:27, 25:23, 25:23). „Das es heute zeitweise recht holperig lief, nehme ich auf meine Kappe", so Jürgen Wetzstein nach dem Spiel. „Die vielen Wechsel in der Aufstellung haben es der Mannschaft schwer gemacht einen Rhythmus zu finden. Es spricht für die Mannschaft, dass sie trotzdem beide Spiele für sich entscheiden konnte".

VGG: Bay, Bäuerle, Dechant Sa., Dechant Se., Diekmann, Kaifer, Knapp, Schuhmair H., Schuhmair S., Steidle, Strobel, Wanner, Zielinski       

Saisonfazit des Trainers: Eine rundum gelungene Kreisliga-Saison der Damen, zu der man der Mannschaft nur gratulieren kann. Eine Saison, die richtig Spaß gemacht hat und die Mannschaft verdient auf Platz drei vorgebracht hat. Motivation, Einsatz, Siegeswille und Stimmung - alles hat gepasst. Und die Mannschaft ist bis auf einem gebrochenen Finger von schweren Verletzungen verschont geblieben, was auch positiv ist. Insgesamt waren 15 Spielerinnen im Einsatz. Der Kader ist nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ weiter angewachsen.

Im Einsatz waren: Betti (8 Spieltage), Franzi (8 Spieltage), Selina (6), Sarai (8), Michelle (2), Anne (1), Sarah (5), Hannah (6), Sophie (4), Julia (5), Juliane (6), Lena (5), Frieda (7), Chiara (4), Lisa (4)

7. Spieltag am 16. März 2019 in Mönchsdeggingen

TSV Mönchsdeggingen - VG Gundelfingen  1:3    (14:25, 25:12, 10:25, 19:25) SF Gosheim  -  VG Gundelfingen                   3:1     (25:18, 25:21, 17:25, 25:21) TSV Mönchsdeggingen - SF Gosheim          0:3

Nach fünfwöchiger Pause starteten die VG Damen beim Gastgeber Mönchseggingen furios: Druckvolle Aufschläge und harte Angriffsschläge verfehlten beim Tabellen-Vorletzten nicht die Wirkung. Mönchsdeggingen spielte verunsichert und Satz 1 war für die Gärtnerstädterinnen eine leichte Beute - zu leicht vielleicht, wie sich dann herausstellte. Mönchseggingen wehrte sich, spielte in der Folgezeit auf gutem Niveau und holte sich völlig verdient sehr deutlich Satz 2. Auf Gundelfinger Seite riss man sich dann wieder zusammen und hatte das Spiel fortan unter Kontrolle. Die logische Folge: Klarer Gewinn des dritten Satzes und auch der etwas umkämpftere vierte Satz ging an Gundelfingen. Einen tollen Einstand im Damenteam feierte Nachwuchsspielerin Michelle Diekmann, die alle vier Sätze auf der Stellerposition absolvierte.

In einen wahren Hexenkessel verwandelte sich die kleine Mönchsdegginger Halle im Spitzenspiel zwischen Gosheim und Gundelfingen. Eine riesige Fangemeinde der Gosheimerinnen sorgte für eine wunderbare Stimmung in der Halle. Und die vielen Zuschauer sahen ein richtig gute Partie zweier Teams, die über weite Strecken auf Augenhöhe agierten. Die Aufschlagsreihen dominierten in der insbesondere für die Gundelfingerinnen ungewohnt niedrigen Halle oftmals die Partie. Gosheim war schneller im Spiel und lag bald hoch in Führung. Gundelfingen kämpfte, kam bis auf zwei Punkte heran, doch zum Satzende hatte der Tabellenzweite deutlich die Nase vorne. Knapper dann Satz zwei für Gosheim, während Gundelfingen in Satz drei stark konterte. Satz vier war lange umkämpft und sah am Ende Gosheim, auch aufgrund der etwas stabileren Abwehrleistung, durchaus verdient vorne. Gratulation an Gosheim zur Vizemeisterschaft, nachdem sich Donauwörth am letzten Spieltag keine Blöße mehr gab. VG-Trainer Jürgen Wetzstein: "Wir haben uns gegen Gosheim sehr gut verkauft. Das es doch recht eng werden könnte, war aufgrund der vielen Umstellungen im Team nicht unbedingt zu erwarten".

Beim letzten Spieltag können die VG-Damen aus eigener Krafte den dritten Tabellenplatz klar machen.

VGG: Franzi, Julia, Selina, Sarah, Sarai, Betti, Lena, Frieda, Michelle


6. Spieltag am 9. Februar 2019 in Tapfheim

SC Tapfheim - VSC Donauwörth III        3:2 SC Tapfheim - VG Gundelfingen              2:3  (18:25, 25:20, 25:22, 21:25, 9:15) VSC Donauwörth III - VG Gundelfingen 1:3  (25:19, 22:25, 22:25, 23:25)

Das war mal wieder ein Spieltag der längeren Art: 21.30 Uhr zeigte die Hallenuhr, als die Gundelfinger Damen den zweiten Sieg und weitere fünf Punkte auf dem Habenkonto verbuchen und in der Tabelle an Tapfheim vorbei auf Platz 3 vorrücken konnten.

Der Reihe nach: Schon nach Spiel eins war zu erwarten, dass es lange gehen könnte: Die junge Donauwörther Truppe wehrte sich prächtig gegen den Bezirksklassenabsteiger SC Tapfheim und verlor erst im Tie-Break.

Gegen die Hausherrinnen starten die Gundelfinger Damen vollkonzentriert und dominierten mit starken Angriffen und Aufschlägen das Geschehen. Auch in Satz 2 sah es zunächst gut aus, bis man den Gegner noch einige Unkonzentriertheiten wieder in die Spur zurückbrachte. Der nahm dankend an, spielte darauf hin sicherer. Die Folge: Tapfheim holte sich die Sätze 2 und 3. Bei Gundelfingen erwachte Kampfgeist und dank stabilerer Feldabwehr kam wieder der starke Angriff zum Tragen. Der Lohn: Gewinn von Satz vier und im Tie-Break ließ man diesmal nichts anbrennen und brachte eine frühe Führung sicher ins Ziel.

Die junge Donauwörther Mannschaft präsentierte sich im Vergleich zum Hinrunden-Match, das die Gärnterstädterin locker mit 3:0 in eigener Halle gewannen, enorm verbessert. Technisch stark, gute Organisation in der Abwehr und mit platzierten Angriffsschlägen hielt der Tabellen-Siebte voll dagegen. Es entwickelte sich vier Sätze lang ein zähes Ringen um jeden Punkt, bei dem jedes Team seine Chancen hatte. Gundelfingen musste sich nach verlorenem ersten Satz auch in den Folgesätzen immer wieder nach Rückständen herankämpfen. Am Ende setzte sich dann doch die Routine, wenn auch äußerst knapp durch.

Trainer Jürgen Wetzstein: "Das war wieder eine starke Leistungen von allen Spielerinnen. Ein Sonderlob hat sich aber Betti verdient, die heute über Außen kaum zu bremsen war und wahrscheinlich ihr bestes Spiel bislang bei den Gundelfinger Damen gemacht hat".

 VGG: Betti, Frieda, Franzi, Lisa, Hannah, Sarai, Sophie, Lena, Juliane - Trainer Jürgen

5. Spieltag am 26. Januar 2019 in Gundelfingen

VG Gundelfingen - VSC Donauwörth II   2:3    (25:17, 21:25, 19.25, 25:18, 13:15) VG Gundelfingen - FC Langweid II          3:1    (25:20, 22:25, 26:24, 25:20) VSC Donauwörth II - FC Langweid II      3:0

Es war über fünf Sätze eine Partie auf Augenhöhe: Die Gastgeberinnen hielten gegen den Favoriten aus Donauwörth prima dagegen. So entwickelte sich eine spannende und für die Zuschauer sehenswerte Partie auf sehr gutem Kreisliga-Niveau. Die Gärnterstädterinnen fanden schneller ihren Rhythmus, doch Donauwörth konterte in Satz 2 gekonnt und kam dabei immer wieder über die starken Außenpositionen zu Punkten. Auch im dritten Satz zeigte sich die Gäste insgesamt sicherer in ihrem Spiel. Doch wer jetzt gedacht hatte, Gundelfingen würde nach 1:2-Rückstand einbrechen, sah sich getäuscht. Annahme und Feldverteidigung stand jetzt besser und es gelang immer öfter die eigene Stärke - druckvolle Angriffe über Außen und Mitte - in Zählbares umzumünzen. Im Tiebreak mussten die Gundelfinger Damen von Anfang an immer einem Rückstand hinterlaufen. Doch man steckt niemals auf, wehrte zwei Matchbälle erfolgreich ab - zum Gleichstand reichte es aber nicht. Trainer Jürgen Wetzstein war trotzdem hochzufrieden: "Das war unsere bislang beste und konstanteste Saisonleistung. Schade, dass wir im Tiebreak zu Beginn zwei oder drei blöde Punkte bekommen und uns auch den einen oder anderen Aufschlagfehler leisten. Dann wäre es vielleicht noch enger gewesen."

Von der Schwierigkeit der zweiten Partie gegen Langweid II - auch angesichts der anstrengenden und nervenaufreibenden ersten Begegnung - war man sich durchaus bewusst. Das junge Gästeteam hatte jedoch mehr Probleme in die Partie zu kommen. Gundelfingen profitierte von einer noch hohen Fehlerquote der Gäste und holte sich den ersten Satz. Doch Langweid wusste sich zu steigern, schlug in der Folgezeit brandgefährlich auf und formierte sich auch der Feldabwehr besser. Der verdiente Lohn: Gewinn des zweiten Satzes und auch im dritten Satz schien die Langweider Mannschaft genau da weiterzumachen. "Da hat die junge Langweider Mannschaft wirklich klasse gespielt, das muss man neidlos anerkennen", so Wetzstein. Da kam im Gundelfinger Lager schon etwas Frust auf - doch die Mannschaft zeigte Moral und schaffte die kaum mehr für möglich gehaltene Wende und den 26:24-Satzgewinn. Auch der vierte Satz ware lange Zeit eng, bis sich am Ende die größere Routine am Ende knapp durchsetzte. "Den dritten Satz hatte ich ehrlich gesagt schon innerlich abgehakt, aber die Mannschaft hat mich eines besseren gelehrt und angefangen, um jeden Ball zu kämpfen. Das war schon stark. Am Ende waren wir abgezockter".

VGG: Franzi, Lisa, Lena, Julia, Juliane, Betti, Hannah, Selina, Sarai

4. Spieltag am 01. Dezember in Donauwörth

VSC Donauwörth II - VG Gundelfingen   3:1  (25:12, 25:20, 20:25, 25:14) TSV Nördlingen - VG Gundelfingen          0:3  (21:25, 23:25, 18:25) VSC Donauwörth II - TSV Nördlingen      3:1

Beim Gastspiel bei Tabellenführer VSC Donauwörth II war für VGG-Trainer Jürgen Wetzstein erst einmal Improvisation angesagt: Aufgrund der Absage von vier planmäßigen Mittelblockerinnen musste etwas umgestellt werden. Neben Juliane Strobel durfte Hannah Schuhmair wieder "in der Mitte" ran - doch beide machten ihre Sache gut. Der Start gegen starke Hausherrinnen verlief gleichwohl holperig und erst im zweiten Satz bewegte man sich allmählich auf Augenhöhe. Satz 2 ging zwar trotz zwischenzeitlicher Führung noch verloren, im dritten Satz dann der verdiente Lohn einer schönen Teamleistung. Die Gastgeberinnen drehten dann aber wieder auf und holten sich verdient das Match.

Dass der TSV Nördlingen weitaus stärker einzuschätzen ist als es der aktuelle Tabellenrang aussagt, zeigten die Rieserinnen in ihrem Spiel gegen den Tabellenführer. So wurde auch das Match gegen Gundelfingen zu einer engen Kiste - vor allem in den ersten beiden Sätzen. Nochmals wurde umgestellt: Selina Dechant mutierte von der Libera zum Mittelblocker und Youngster Frieda Zielinski durfte zum zweiten Mal in der Saison als Libera ran - beide hatten offenbar Spaß an den neuen Aufgaben und fanden sich schnell zurecht. Und erstmals kam Nachwuchsspielerin Sarai Dechant von Beginn an und über die komplette Spieldistanz zum Einsatz. Dass es recht eng wurde in den Sätzen, lag zum einen an der Gegenwehr der Rieserinnen, zum anderen auch an den sich einschleichenden Unkonzentriertheiten und der steigenden Zahl der Aufschlagfehler. Insgesamt geht der Sieg aber auch aufgrund der konstanteren Angriffsleistung in Ordnung.

Das Fazit des Trainers fällt positiv aus: "Insgesamt eine tolle Teamleistung, bei der alle neun Spielerinnen ihren Beitrag in teilweise ungewohnten Positionen geleistet haben."

Nach der Vorrunde belegen die Gundelfingerinnen mit 5 Siegen bei 3 Niederlagen einen erfreulichen vierten Rang.

VGG: Bay, Bäurle, Sa. Dechant, Se. Dechant, Knapp, Mai, Strobel, Zielinski, H. Schuhmair, Trainer: Wetzstein

3. Spieltag am 17. November in Gundelfingen

VG Gundelfingen - VSC Donauwörth III   3:0   (25:16, 25:16, 25:13) VG Gundelfingen - TSV Mönchsdeggingen 3:0  (25:17, 25:20, 25:20) VSC Donauwörth - TSV Mönchsdeggingen 3:2

Die Gundelfinger Volleyballdamen halten mit zwei klaren und verdienten Heimsiegen den Anschluss ans vorderer Tabellendrittel.

Für den Spieltag hatte man sich einiges vorgenommen, schließlich ging es in neuem Outfit erstmals vor heimischen Publikum ran, das sehr zahlreich in die Kreissporthalle gekommen war. Zudem konnte man mit 12 Spielerinnen fast den kompletten Kader aufbieten, aus dem nur die beiden Mittelblockerinnen Sophie Schuhmair und Anne Kaifer fehlten.

Die Zuschauer sahen zwei recht einseitige Partien, wobei man sich Gundelfinger Lager gerade von Seiten Donauwörths mehr Gegenwehr erwartet hatte. Der Aufsteiger spielt aber zu fehlerhaft, um die VGG in Verlegenheit zu bringen. Nur Mitte des zweiten Satzes, als die VGG etwas die Konzentration verlor, war es bis zu Mitte des zweiten Satzes ausgeglichen. Dann legten die Hausherrinnen eine Schippe drauf und am Ende stand ein deutlicher 3:0-Erfolg auf dem Konto.

Ganz ähnlich verlief das zweite Spiel. Gundelfingen hatte gegen den zweiten Aufsteiger jederzeit das Heft in der Hand. Es wurde viel gewechselt und ausprobiert - und am Ende stand ebenfalls ein 3:0-Erfolg fest.

Trainer Jürgen Wetzstein konnte also recht zufrieden sein: "Dass wir bei dem klaren Spielverlauf hin und wieder Konzentrationsschwierigkeiten bekommen würden,  ist verständlich. Aber die Mannschaft war dann in der Lage, sich zusammen zu reißen und die notwendigen Punkte zu setzen. Das hat mir gut gefallen. Und ich konnte allen zwölf Spielerinnen viel Spielzeit geben, das war mir heute auch wichtig."

Zum Abschluss der Vorrunden wartet dann in zwei Wochen Titelfavorit Donauwörth II sowie der dritte Aufsteiger TSV Nördlingen.

Danke an der Stelle an die vielen Zuschauer in der Halle!

VG Gundelfingen: Betti, Chiara, Franzi, Frieda, Lena, Lisa, Hannah, Julia, Juliane, Sarai, Sarah, Selina 2. Spieltag am 27. Oktober in Gosheim

SF Gosheim - SC Tapfheim I        3:0 SF Gosheim - VG Gundelfingen    3:1   (25:14, 22:25, 25:19, 25:20) SC Tapfheim - VG Gundelfingen  3:1    (25:16, 25:18, 22:25, 25:17)

Für die Top-Teams der Liga hat es beim Auswärtsspieltag in Gosheim für das Gundelfinger Damen-Team noch nicht ganz gereicht.  Gegen die heimstarken Gosheimerinnen, die in ihrer kleinen Saulafeldhalle lautstark von ihrem Publikum angefeuert wurden, startete man zunächst couragiert, bis Mitte des ersten Satzes der Faden riss. Anschließend entwickelte sich ein sehenswertes und gutklassiges Kreisligaspiel. Gundelfingen sicherte sich Satz zwei, hatte dann aber im dritten und vierten Satz das Nachsehen. Trainer Jürgen Wetzstein war deshalb nicht unzufrieden: "Wir haben in der für uns ungewohnt engen und lauten Halle über viele Phasen gut dagegen gehalten. Schade, dass wir uns durch die ungewohnt hohe Zahl von Aufschlagfehlern oftmals selbst und ohne Not den Schwung genommen haben." Insgesamt zeigten die Gastgeberinnen auch in der Feldabwehr stabiler und siegten am Ende verdient.

Bezirksklassen-Absteiger Tapfheim, der zuvor überraschend deutlich mit 0:3 das Nachsehen hatte, war der erwartet schwere zweite Gegner. Die Gundelfinger Damen konnten gleichzeitig nicht an die Leistung vom Spiel gegen Gosheim anknüpfen und leisteten sich einige leichtere Fehler, wiederum auch beim Aufschlag. Das kostete Selbstvertrauen und Sicherheit. Dies nutzte das routinierte Tapfheimer Team dann auch konsequent aus, so dass beim VG-Team nur beim gewonnen dritten Satz nochmals Hoffnung auf einen Punktgewinn aufkam.

Fazit: Mit noch etwas mehr Stabilität in allen Bereichen, insbesondere beim Aufschlag, kann man auch gegen die Topmannschaften mitmischen.

Jetzt gilt die Konzentration und die Vorfreude dem 1. Heimspieltag der Saison am 17. November, wenn die beiden Aufsteiger Mönchsdeggingen und VSC Donauwörth 3 ihre Visitenkarte in der Kreissporthalle abgeben.

VG Gundelfingen: Betti, Chiara, Franzi, Frieda, Juliane, Hannah, Lisa, Sarai, Sarah, Selina, Sophie Trainer: Jürgen


1. Spieltag am 6. Oktober 2018 in Langweid

FC Langweid II - VG Gundelfingen  1:3   12:25, 15:25, 28:26, 14:25 TSV Inchenhofen II - VG Gundelfingen 1:3  17:25, 12:25, 26:24, 20:25 TSV Inchenhofen II - FC Langweid II  3:0

Die Gundelfinger Volleyballdamen sind mit zwei deutlichen Siegen in die Kreisliga-Saison 2018/19 gestartet. In Langweid zeigte sich das Team von Beginn an sehr selbstbewusst. Mit druckvollem Angriffsspiel und konzentrierten Aufschlägen konnten Punkt um Punkt erzielt werden, so dass der Gegner in den ersten beiden Sätzen keine Fuß auf den Boden bekam. Erst als man im dritten Satz etwas die Zügel schleifen ließ, konnten die Gastgeberinnen das Spiel ausgeglichener gestalten. Gundelfingen leistete sich den Luxus gleich drei Matchbälle ungenutzt zu lassen, was folgerichtig bestraft wurden. Der vierte Satz war dann aber wieder eine klare Sache.

Ganz ähnlich verlief die Partie gegen den TSV Inchenhofen II, der zuvor gegen Langweid mit 3:0 sehr deutlich die Oberhand behalten hatte. Auch hier agierte Gundelfingen Anfangs überlegen und überzeugte insbesondere durch eine starke Angriffsleistung mit sehr geringer Fehlerquote. Nach zwei klar gewonnen Sätzen war man eigentlich auch in Satz drei auf einem guten Weg. Doch wiederum ließ man Matchbälle ungenutzt. Inchenhofen spielte dann auch stabiler, sodass Satz vier bis zum Schluss recht umkämpft war. Am Ende setzte sich das insgesamt effektivere Angriffsspiel der Gärtnerstädterinnen durch.

Das Fazit von Trainer Jürgen Wetzstein fällt freilich positiv aus. "Insgesamt war das eine sehr gute und abgeklärte Leistung des Teams, die ich so nicht unbedingt erwartet hatte". Immerhin hat man sogar noch einige sehr starke und erfahrene Spielerinnen in der Hinterhand, die beim ersten Spieltag noch fehlten. Ein besonderes Lob geht an Neuzugang Frieda Zielinski, die im zweiten Spiel sogar gleich als Libera ran durfte und ihre Sache wirklich gut gemacht hat.  VG Gundelfingen: Sarai, Chiara, Juliane, Frieda, Franzi, Sophie, Julia, Sarah, Betti

Pokal 1. Runde:

Mit einer recht ansprechenden Leistung qualifizierten sich die VG-Damen für die zweite Runde. Dabei zeigte das Team gegen den Kreisklassisten VFR Jettingen 3 insbesondere im Angriff und Aufschlag eine gute Leistung. Luft nach oben ist weiterhin in der Feldabwehr, wo man gerade im dritten Satz die Zügel etwas schleifen ließ.  25:20, 25:10, 25:22.

Es spielten: Lisa, Chiara, Juliane, Betti, Sarah, Sarai, Selina, Lena - Trainer: Jürgen

Vorschau Kreisliga-Saison:

Nach einer kurzen Vorbereitung geht es für die Volleyball-Damen in der Kreisliga wieder los. Die Mannschaft hat sich zum Vorjahr, in dem man lange Zeit oben in der Tabelle mitgespielt hat und erst zum Schluss auf einen trotzdem guten Mittelfeldplatz abgerutscht ist, nicht stark verändert. Neu hinzugekommen ist mit Frieda Zielinski eine noch junge, aber sehr talentierte Spielerin, die schon jetzt gute Voraussetzungen mitbringt, um eine gute Rolle in der Mannschaft zu spielen. Äußerst fraglich ist hingegen, ob Mittelblockerin Clarissa Nattler nach ihrer Rückenverletzung in der Hinrunde der vergangenen Saison nochmals ins Team zurückkehren kann. Insgesamt setzt sich der Kader wieder aus 14 Spielerinnen zusammen. Trainer Jürgen Wetzstein erhofft sich einen ähnlichen Saisonverlauf wie im Vorjahr. "Die Liga ist wie im Vorjahr sehr ausgeglichen besetzt. Insofern werden wir uns wieder strecken müssen, um positive Ergebnisse erzielen zu können", erklärt Trainer Jürgen Wetzstein zu den Saisonerwartungen. Zudem wird man sehen müssen, welche Spielerinnen an den einzelnen Spieltagen zur Verfügung stehen. 

Zuspiel: Lisa Schuhmair, Franzi Bäurle, Chiara Mai, Sarai Dechant Mittelblock: Lena Wanner, Sophie Schuhmair, Juliane Strobel, Julia Steidle, Anne Kaifer Außen: Betty Bay, Hannah Schuhmair, Sarah Knapp, Frieda Zielinski, Libera/Außen/Diagonal/Mittelblock ;-) : Selina Dechant Trainer: Jürgen Wetzstein

Saisonerwartung: Mittelfeld


Saison 2017/18

8. Spieltag am 24. März 2018 in Donauwörth

VSC Donauwörth II - VG Gundelfingen   3:1   (25:19, 26:28, 25:14, 25:12) SF Gosheim - VG Gundelfingen              3:1   (25:20, 19:25, 25:13, 25:14) VSC Donauwörth II - SF Gosheim          3:1

Die Gastgeberinnen zeigte wie schon vor zwei Wochen bei der nachgeholten Hinrundenpartie in Gundelfingen die spielerisch und technisch besseren Anlagen, waren insgesamt wesentlich beweglicher und in der Abwehr abgestimmter und dominierten das Spiel in vielen Phasen deutlich. Die VG-Damen hatten immer wieder große Probleme bei der Annahme und im Spielaufbau. Damit kamen die eigenen Stärken - der Angriff - zu selten ins Spiel und auch nach glücklich gewonnenem zweiten Satz wollte sich keine Sicherheit in den Aktion einstellen. Die klare Niederlage am Ende war verdient.

Ganz ähnlich dann der Verlauf gegen eine Gosheimer Mannschaft, die insgesamt konstanter agierte. Im Spielverlauf war dann bei Gundelfingen immer mehr die Luft draußen - es fehlte der letzte Biss und Wille, das Spiel nochmals zu den eigenen Gunsten zu drehen.

VG Gundelfingen: Lisa, Franzi, Sarah, Sarai, Julia, Lena, Chiara, Juliane, Selina, Betti

Saisonfazit: Die vier Niederlagen am Saisonende sollen nicht den insgesamt äußerst positven Saisonverlauf trüben. Das angestrebte Ziel Klassenerhalt war schon früh unter Dach und Fach - und zwar durch sehr engagierte, aber auch spielerisch überzeugende Leistungen. Dass man nicht immer auf diesem hohen Niveau agieren kann, war aufgrund der Trainingssituation und wenig gemeinsamen Übungseinheiten auch nicht zu erwarten. 8 Siege und 8 Niederlagen und Platz 6 im Endklassement ist ein großer Erfolg, der im Vorfeld so nicht zu erwarten war. Mit dem einen oder anderen Punkt in der Schlussphase wäre aufgrund des dichten Mittelfeldes  sogar ein besserer Platz durchaus drin gewesen. Insgesamt waren 14 Spielerinnen im Einsatz.

7. Spieltag am 10. März 2018 in Gundelfingen

VG Gundelfingen - VSC Donauwörth II   1:3   (25:13, 22:25, 22:25, 20:25) VG Gundelfingen- FSV Marktoffingen V   0:3   (11:25, 13:25, 21:25) FSV Marktoffingen V - VSC Donauwörth  3:1

Ausgerechnet vor eigenem Publikum endete der Höhenflug der Gundelfinger Volleyball-Damen in der Kreisliga Nord: Nach fünf Siegen in Folge hagelte es zwei Heimniederlagen. Dabei lief bei der Begegnung gegen den VSC Donauwörth II zuerst alles wie am Schnürchen: Satz eins war nach nur kurze Spielzeit ein sicher Beute. „Wahrscheinlich ging das zu leicht", mutmaßte VG Trainer Jürgen Wetzstein. Seine Truppe startete zwar noch gut in Satz zwei, verlor dann im Anschluss immer mehr die Kontrolle über das Spiel. Die Gäste drehten fortan immer mehr auf - und im Lager der Hausherrinnen machte sich Verunsicherung breit. Alle drei Folgesätzen waren umkämpft, wobei Donauwörth insgesamt das reifere Spiel zeigte, weniger Fehler machte und letztendlich verdient die Punkte entführte .

Von diesem Dämpfer erholte sich die Hausherrinnen im Spiel gegen den bereits als Meister feststehenden FSV Marktoffingen nicht mehr. Erst im dritten Durchgang war man in der Lage, halbwegs dagegen zu halten. Trotzdem bleib das Team insgesamt weit unter ihren Möglichkeiten und hatte an diesem Tag keine Chance, gegen ein gut organisiertes und technisch versiertes Team aus dem Ries (11:25, 13:25, 21:25).

Vor dem abschließenden Spieltag in zwei Wochen belegt die VG Gundelfingen weiterhin den dritten Tabellenplatz. Dann kommt es in Donauwörth noch einmal zum Aufeinandertreffen mit dem VSC Donauwörth und dem SF Gosheim - eine interessante Konstellation. Alle Mannschaften können noch auf Platz drei rücken. Dann wird voraussichtlich auch Stellerin und Mannschaftskapitänin Lisa Schuhmair wieder mit an Bord sein.

VG Gundelfingen: Sa. Dechant, Se. Dechant, H. Schuhmair, S. Schuhmair, Wanner, Bay, Strobel, Mai, Bäurle, Steidle

6. Spieltag am 24. Februar 2018 in Tapfheim

SC Tapfheim II - VG Gundelfingen    0:3     (11:25, 22:25, 13:25) TSV Aindling - VG Gundelfingen       1:3     (25:23, 21:25, 14:25, 7:25) SC Tapfheim II- TSV Aindling          0:3  

Die Gundelfinger Volleyball-Damen sind momentan nicht zu stoppen. Der Sieg gegen Schlusslicht SC Tapfheim kam dabei nicht unerwartet, überraschend war dagegen der deutliche Erfolg gegen den letztjährigen Bezirksklassisten und Tabellendritten TSV Aindling.

Das Tapfheimer Team erwies sich auch im zweiten Aufeinandertreffen nicht als wirklicher Prüfstein. Die VG-Damen spielten solide ihr Spiel herunter und leisteten sich nur im zweiten Satz, in dem die Gastgeber sicherer agierten, eine kleine Schwächephase. Doch zu Satzende war man wieder voll da und der abschließende dritte Satz war wieder eine klare Sache.  

Dass der TSV Aindling, gegen den man in der Hinrunde zum Saisonauftakt noch mit 2:3 das Nachsehen hatte, ein anderes Kaliber darstellen würde, war von Anfang an klar. Gleichwohl zeigte sich die VG von Beginn an als das spielerisch bessere Team. Allerdings leistete man sich zu viele Aufschlagfehler, was den Gegner immer wieder ins Spiel zurückbrachte. So ging Satz 1 unnötig mit 23:25 verloren. Doch es zeichnet das Team aus, dass man sich dadurch nicht beirren ließ: Im zweiten Satz lag man wieder ständig in Führung und brachte diese auch sicher ins Ziel - ein Befreiungsschlag. Das Selbstvertrauen war komplett zurück und in Satz drei und vier wurde anschließend Aindling förmlich an die Wand gespielt. Gundelfingen agierte beinahe fehlerlos bei Spielaufbau und Angriff und Aindling ergab sich seinem Schicksal. Ein Spielverlauf, der so kaum zu erwarten war.

VG-Trainer Jürgen Wetzstein: „So allmählich wird mir die Mannschaft fast ein bisschen unheimlich. Aber sie belohnt sich jetzt auch für die tolle Einstellung und Motivation über die letzten Monate hinweg". Dabei musste wurde auch an diesem Spieltag die Mannschaft wieder neu sortiert werden: Sophie spielte nach absolviertem Auslandsemester erstmals wieder mit und auch für Anne (ebenfalls Mittelblock) war es erst der zweite Auftritt in der Saison: beide fügten sich nahtlos ins Team ein.  

VG Gundelfingen: S. Schuhmair, L. Schuhmair, Knapp, Kaifer, Se. Dechant, Steidle, Bay, Mai, Bäurle

5. Spieltag am 17.. Februar 2018 in Marxheim

SV Marxheim - VG Gundelfingen            2:3     (20:25, 25:19, 19:25, 25:13, 14:16) SC Biberbach - VG Gundelfingen           2:3      (25:15, 21:25, 15:25, 25:21, 12:15) SV Marxheim-SC Biberbach                  0:3

Die Gundelfinger Volleyball-Damen haben es wieder getan: Gleich zwei Mal fiel beim Auswärtsspieltag in Marxheim für den Kreisliga-Aufsteiger die Entscheidung erst im fünften Satz - Tie-Break Nummer fünf und sechs in der aktuellen Saison - diesmal jeweils mit Happy-End.

Die Gastgeberinnen präsentierten sich in eigener Halle deutlich stärker als bei der deutlichen Hinrunden-Niederlage. Gundelfingen begann dennoch konzentriert und brachte einen Vorsprung sicher ins Ziel. Marxheim suchte fortan das Heil in risikoreichen Aufschlägen, was sich als probates Mittel in der kleinen und niedrigen Halle erwies. Gundelfingen ging durch Höhen und Tiefen, verlor Satz zwei und vier deutlich, und holte sich Satz zwischendurch Satz drei . Im abschließenden Tie-Break konnte sich kein Team absetzen. Am Ende setzte sich der stärke Gundelfinger Angriff knapp durch. (20:25, 25:19, 19:25, 25:13, 14:16).

Einen ähnlich spannenden Verlauf nahm die Partie gegen den Tabellenzweiten SC Biberbach. Gundelfingen hatte nach einer verletzungsbedingten Umstellung Probleme in Tritt zu kommen (15:25), spielte dann aber zwei Sätze lang wie aus einem Guss. Druckvolle Aufschläge und harte Angriffsschläge hielten den Gegner in Schach. (25:21, 25:15). Biberbach kämpfte sich wieder zurück, sodass wieder im Tie-Break die Entscheidung fiel: Hier zeigten sich die Gundelfingerinnen nervenstark und verwandelten den ersten Matchball zum umjubelten 5-Satz-Sieg (21:25, 15:12).  

„Diesmal war das Glück im Ti-Break endlich mal auf unserer Seite. Aber die Mädels haben sich die Siege aufgrund der tollen spielerischen und kämpferischen Leistung wirklich auch verdient", so VG-Trainer Jürgen Wetzstein.

In der Tabelle kann man jetzt sogar in Richtung Platz drei schielen.  

Danke an der Stelle an Günther, Markus, Max und Jonas - die trotz Eis und Schnee nicht den Weg nach Marxheim gescheut haben!

VG Gundelfingen: Bäurle, Bay, Schuhmair H., Schuhmair L.,  Dechant, Knapp, Nattler, Steidle, Strobel, Mai, Schuhmair L. - Trainer: Jürgen.

4. Spieltag am 27. Januar in Gundelfingen

VG Gundelfingen - FSV Marktoffingen 5     2:3   (16:25, 25:19, 25:19, 16:25, 16:18) VG Gundelfingen - TSV Inchenhofen II      3:1   (17:25, 25:17, 25:22, 25:17) FSV Marktoffingen -TSV Inchenhofen II    3:2  

Selten war die Kreissporthalle bei einem Damenspieltag so gut gefüllt wie am vergangenen Samstag: Und die Zuschauer wurden mit zwei sehenswerten Partien belohnt: Gegen Tabellenführer Marktoffingen hielten die Gastgeberinnen von Anfang an prima dagegen: Satz eins ging zwar noch an die technisch versierten Gäste, dann dreht Gundelfingen insbesondere durch ein druckvolles Angriffsspiel immer mehr auf. Der Lohn: Zwei Satzgewinne in Folge. Doch auch Marktoffingen wusste sich nochmals zu steigern, so dass der fünfte Satz im Tie-Break die Entscheidung bringen musste. Dieser war an Spannung kaum zu überbieten: Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen und jeder hatte die Chance das Match für sich zu entscheiden. Marktoffingen wehrte drei Matchbälle souverän ab und hatte dann bei ihrem zweiten Matchball das Quentchen Glück auf ihrer Seite, als ein Block nach starkem Gundelfinger Angriff unerreichbar knapp vor der Grundlinie landete.

Trainer Jürgen Wetzstein nach dem Spiel: „Schade, dass die Mannschaft am Ende nicht für ihren tollen Auftritt mit dem Sieg belohnt wurde. Die Matchbälle hat Marktoffingen souverän abgewehrt, da kann man der Mannschaft keinen Vorwurf machen."  

Auf ein Neues hieß es dann gegen den TSV Inchenhofen II, den man zuletzt knapp mit 3:2 bezwingen konnte. Mit 5 Sätzen in den Knochen und eingeschränkten Wechselmöglichkeiten insbesondere auf der Mittelblock-Position (Clarissa, Lena und Anne mussten absagen) ging es dann gegen die abwehrstarken Gäste. Jeder Punkt musste hart erkämpft werden, was in Satz eins noch nicht so gut gelang. Die Gundelfinger Damen mobilisierten nochmals alle Kräfte und überzeugten auf alle Positionen. Nach insgesamt über 90 kräftezehrenden Spielminuten war dann der umjubelte 3:1 Erfolg unter Dach und Fach. „Dass wir dieses Match ín dieser Art und Weise für uns entscheiden konnten, hatte ich nach den fünf Sätzen gegen Marktoffingen ehrlich gesagt nicht erwartet. Umso mehr freut es mich für die Mannschaft."  

Gesamtfazit: Es hat sich auch gezeigt, wie breit die Gundelfinger Damenmannschaft mittlerweile aufgestellt ist. Immerhin waren diesmal mit Lisa, Lena, Clarissa, Anna und Sophie gleich fünf ebenfalls starke und vor allen Dingen erfahrene Spielerinnen nicht dabei und trotzdem konnten die Mannschaft als Aufsteiger mit den Besten der Liga mehr als mithalten.  

An der Stelle vielen Dank für die zahlreichen Zuschauer in der Halle, die angefeuert und mitgezittert haben.

VGG: Hannah, Selina, Betti, Franzi, Julia, Juliane, Sarah, Chiara, Sarai

3. Spieltag am 16. Dezember in Biberbach

SC Biberbach - VG (FC/TV) Gundelfingen               3:2     22:25, 23:25, 25:13, 26:24, 15:6) TSV Inchenhofen II - VG (FC/TV Gundelfingen)      2:3      25:22, 22:25, 18:25, 25:19, 12:15 SC Biberbach - TSV Inchenhofen II                     3:0

Mit einem 3:2 Sieg und einer 2:3 Niederlage haben sich die VG-Damen als Aufsteiger im Mittelfeld der Liga etabliert und belegen jetzt Platz fünf. Gegen die Gastgeberinnen aus Biberbach begannen die Gundelfingerinnen gewohnt angriffsstark. Dies war auch notwendig, um gegen eine gut organisierte Feldabwehr und eine sichere Annahme der Gastgeberinnen zu Punkte zu kommen. Die ersten beiden Sätze waren ausgeglichen, wobei das druckvollere Angriffsspiel der Gäste sich am Satzende jeweils durchsetzte. Die Gastgeberinnen verstärkten anschließend den Druck, während sich bei Gundelfingen in allen Bereichen vermehrt Fehler einschlichen. Satz drei war eine klare Sache und auch Satz vier schien weiter so laufen. Ein fulminanter Endspurt brachte Gundelfingen nach Abwehr von mehreren Satzbällen auf 24:24 heran. Doch dann fehlte das Quentchen Glück und ein unerreichbarer Aufschlag-Netzroller beendete unglücklich den Satz. Dies im Hinterkopf hemmte die Aktionen im anschließenden Tie-Break, in dem Biberbach dann auch verdient die Nase vorne hatte.

Im anschließenden Spiel gegen Tabellennachbar Inchenhofen brauchte die Gundelfinger Sechs verständlicher Weise erst eine ganze Weile, um wieder Fahrt aufzunehmen. Da war Satz eins jedoch schon weg und auch im zweiten Satz sah es zunächst nicht erfolgsversprechend aus. Aber es spricht für die Mannschaft, dass sie sich aus dieser schwierigen Situation wieder selbst befreit hat. Satz zwei und drei wurden gewonnen. Satz vier sicherte sich Inchenhofen, nachdem der Kräfteverschleiß bereits deutliche Spuren hinterlassen hatte. Mit großen Siegeswillen holte man sich jedoch Satz fünf und damit den dritten Saisonsieg.

Fazit des Trainers: "Das war nichts für schwache Nerven. Aber wir haben uns mit dieser Leisutng in der Liga etabliert. Das Angriffsspiel war wieder stark, bei Annahme und Feldabwehr ist sicher noch Luft nach oben".

Danke an der Stelle für die Fan-Unterstützung beim Auswärtsspiel!

VGG: Sa. Dechant, Bäurle, H. Schuhmair, L. Schuhmair, Nattler, Strobel, Wanner, Se. Dechant, Bay

2. Spieltag am 2. Dezember in Gundelfingen ( DZ-Bildergalerie - hier )

VG (TV/FC) Gundelfingen - SC Tapfheim II: 3:0 - 25:14, 25:10, 25:18 VG (TV/FC) Gundelfingen - SV Marxheim     3:1   16:25, 25:16, 25:13, 25:8 SV  Marxheim - SC Tapfheim II                 3:0

Die Gundelfinger Volleyball-Damen sind in der Kreisliga Nord angekommen. In eigener Halle sicherte sich der Aufsteiger in überzeugender Manier die Punkte. Gegen Mitaufsteiger SC Tapfheim II reichte den Gastgeberinnen, bei denen Lena Wanner nach dreijähriger Pause ein prima Comeback feierte, eine konzentrierte Leistung aus, um den Gegner in allen drei Sätzen auf sichere Distanz zu halten. Nach knapp einer Stunde Spielzeit war der 3:0-Sieg unter Dach und Fach. (25:14, 25:10, 25:18).

In der folgenden Partie hatte zunächst der Gast vom SV Marxheim die Fäden in der Hand. Druckvolle Aufschläge und platzierte Angriffe brachte die VGG-Sechs immer wieder in Verlegenheit. Nach klar gewonnenem ersten Satz und einer scheinbar komfortablen 8:0 Führung in Satz zwei schien alles auf einen klaren Gäste Sieg hinauszulaufen. Doch Gundelfingen, das auf drei Stammspielerinnen verzichten musste, kam zurück - und wie: „So eine Wende habe ich meiner langen Trainerzeit bisher noch selten erlebt", so VG-Coach Jürgen Wetzstein. Sein Team agiert auf einmal wie aus einem Guss: Erfolgreiche Angriffs- und Blockaktionen brachten das verloren gegangen Selbstvertrauen zurück - und die Gäste waren fortan nicht mehr in der Lage zu kontern. Satz zwei ging mit 25:16 bereits deutlich an die Gärtnerstädterinnen, die weiter aufdrehten und Marxheim anschließend förmlich an die Wand spielten (25:13, 25:8). VGG: Sa. Dechant, Bäurle, H. Schuhmair, Mai, Bay, Wanner, Kaifer, Strobel, Steidle

1. Spieltag am 28. Oktober in Aindling

TSV Aindling - VG Gundelfingen    3:2        (25:14, 20:25, 25:15, 25:27, 15:11) SF Gosheim - VG Gundelfingen     3:0        (25:11, 25:13, 25:16) TSV Aindling - SF Gosheim          3:0

Mit nur sieben Spielerinnen trat man die Reise nach Aindling an: Zuletzt musste auch Mittelblockerin Clarissa Nattler gesundheitsbedingt absagen, somit stellte sich die Mannschaft beinahe von selbst auf und einige Umstellungen in den Positionen waren notwendig. Gegen den heimstarken TSV Aindling in ihrer kleinen und recht niedrigen Schulturnhalle verlief der Start dementsprechend holprig. Als die Gastgeberinnen im 2. Durchgang die Zügel etwas schleifen ließen, nutzten die Gundelfingerinnen, die jetzt besser ins Spiel kamen, dies aus. Satz drei war dann wieder eine klare Sache und auch in Satz vier schienen Gastgeberinnen das Rennen zu machen. "Dass wir in der Phase gegen einen starken Gegner zurück kommen und am Satzende wo es eng wird, unser bestes Volleyball spielen, zeigt, dass sich die Mannschaft weiterentwickelt hat". Im Tie-Break war über ein 9:9 und 13:11 alles offen. Die Gastgeberinnen hatten dann am Ende den längeren Atem.

Der 5-Satz-Krimi hatte bei aller Freude über den gewonnen Punkt deutliche Spuren hinterlassen. Es gelang nicht mehr, ein druckvolles Spiel aufzubauen, um einen routiniert auftretenden SF Gosheim ernsthaft in Gefahr zu bringen. "Aber ich kann der Mannschaft nichts vorwerfen. Sie hat alles versucht und bis zum Schluss versucht zu kämpfen. Nervig waren nur die vielen Aufschlagfehler bei beiden Spielen, das können wir wesentlich besser".

VG Gundelfingen: Sarai, Betti, Lisa, Hannah, Selina, Chiara, Julia,  Trainer: Jürgen

Volleyball-Damen: Vorbereitung läuft mit Sieg an

Die Volleyball-Damen haben einen ersten Test erfolgreich absolviert. Beim Nachbarn in Baden Württemberg, dem TSV Herbrechtingen gab es einen 3:0 Erfolg. Gegen eine junge, aber technisch gut ausgebildete Mannschaft waren alle drei Sätze hart umkämpft. Ein gelungenes Comeback im Damenteam feierte nach drei Jahren Lena Wanner. Beim Testspiel am Ball zudem: Lisa, Sophie, Sarai, Selina, Julia, Juliane, Betti

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8. Spieltag am 11. März in Langweid / Saisonbilanz

Vor allem der klare Erfolg gegen die Gastgeberinnen, die sich noch Hoffnungen auf die Aufstiegsrelegation machen konnten, konnte so nicht erwartet werden: Nur der Spielbeginn war noch von Nervosität geprägt, dann aber überzeugte der Tabellenführer aus der Gärtnerstadt auf ganzer Linie: Eine von Libera Selina Dechant hervorragend organisierte Feldabwehr war der Grundstock, um die starken Gundelfinger Angreiferinnen ins Szene zu setzen. Das klappte im Spielverlauf immer besser und die Gastgeberinnen hatten keine Mittel mehr, um den Gundelfinger Sieg ernsthaft in Gefahr zu bringen. (25:9, 25:16, 25:15). Die Meisterschaft war damit schon perfekt.

Trotzdem wollte man im zweiten Spiel, in dem munter durchgewechselt wurde und Jugendspielerin Sarai Dechant ihr Debüt feierte, die Konzentration hochhalten und ein gutes Spiel abliefern. Das funktionierte im Großen und Ganzen ordentlich, auch wenn das gut kämpfende Meitinger Team vor allem im dritten Satz nur ganz knapp am Satzgewinn vorbeischrammte. (25:20, 25:16, 29:27). Trainer Jürgen Wetzstein war trotzdem zufrieden: „Noch mehr als die 16 Siege in 16 Spielen freut mich die spielerische Entwicklung aller 14 Spielerinnen, die während der Saison zum Einsatz kamen. Wir sind für nächste Liga  gerüstet."

Vielen Dank an der Stelle an die vielen Fans, die das Spiel in Langweid für uns zu einem Heimspiel gemacht haben. Das hat die Mannschaft sehr gefreut, dass ihr alle dabei wart!

VG (FC/TV Gundelfingen): Se. Dechant, Sa. Dechant, L. Schuhmair, H. Schuhmair, Knapp, Bäurle, Kaifer, Steidle, Strobel, Bay, Nattler - Trainer Jürgen Wetzstein

Saisonbilanz: Zum Einsatz kamen: Franzi, Betti, Selina, Julia, Hannah, Sarah, Juliane, Lisa, Anne, Sophie, Clarissa, Anna, Chiara, Sarai.

(DZ-Bildgalerie - http://volleyball.tv-gundelfingen.de/interna/(DZ-Bildgalerie%20-%20http://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/sport/VG-Gundelfingen-kann-Meisterschaft-kaum-mehr-verhindern-id40794571.html%20). ).


7. Spieltag am 4. März in Gundelfingen

Der Tabellenvorletzte TSV Eberbergen erwies sich dabei nicht als wirklicher Prüfstein. Die Hausherrinnen, bei denen Neuzugang Clarissa Nattler ein ums andere male ihre Klasse auf der Mittelposition aufblitzen ließ, reichte ein solider Auftritt und druckvolle Aufschläge, um die Gäste auf sichere Distanz zu halten. Bereits nach 50 Minuten Spielzeit war die Messe gelesen und ein zu keinem Zeitpunkt gefährdeter 3:0- Sieg unter Dach und Fach. (25:12, 25:14, 25:13).

Auf wesentlich mehr Gegenwehr war man gegen den TSV Aindling II eingestellt, der sich als Tabellendritter berechtigte Hoffnungen auf einen Relegationsplatz machen kann. Dies stellten die Aindlinger Damen im ersten Satz durch einige hervorragende Blockaktionen unter Beweis, was die Gundelfingerinnen kurzzeitig aus dem Tritt brachte. Rechtzeitig fand man aber wieder zur eigenen Stärke zurück und brachte mit einem energischen Schlussspurt den Satz nach Hause (25:22). In der Folgezeit konnten die Gäste dem wachsenden Druck der Hausherrinnen nicht mehr Stand halten. Punkt für Punkt wurde mit schönen Angriffszügen herausgespielt und Aindling ergab sich letztendlich seinem Schicksal. (25:10, 25:14).

Demensprechend hochzufrieden war Trainer Jürgen Wetzstein nach dem Spiel: „Das wir so dominieren würden hatte ich nicht erwartet. Die Mannschaft hat alle Vorgaben perfekt umgesetzt".

Nach 14 Siegen in 14 Spielen kann die VG Gundelfingen am letzten Spieltag nur noch rechnerisch vom ersten Platz verdrängt werden.

VG (FC/TV Gundelfingen): Schuhmair H., Schuhmair L., Dechant, Nattler, Bay, Strobel, Steidle, Kaifer, Bäurle.

6. Spieltag am 9. Februar in Tapfheim:

SC Tapfheim II - VG (FC/TV) Gundelfingen  2:3   (16:25, 25:18, 25:23, 18:25, 12:25) VSC Donauwörth II - VG (FC/TV  Gundelfingen 0:3 (11:25, 14:25, 7:25)  

Kurz vor Abfahrt zum Spitzenspiel nach Tapfheim erreichte das Team noch eine Hiobsbotschaft: Der mit viel Vorfreude erwartete erste Einsatz von Neuzugang Clarissa Nattler musste krankheitsbedingt nochmals verschoben werden. Damit fehlten nach Anne Kaifer und Sophie Schuhmair (beide Studium) gleich drei Mittelblockerinnen. Und weil weitere Spielerinnen ebenfalls verhindert waren, ging es mit nur 7  Spielerinnen auf die Reise.  

All das  brachte den Tabellenführer jedoch nicht aus dem Konzept: Gegen den Tabellenweiten startete man hochkonzentriert und lag schnell mit einigen Punkten in Front. (25:16). Die Gastgeberinnen steigerten sich und nutzten in der Folgezeit Abstimmungsprobleme in der Feldabwehr schonungslos aus. Zudem leisteten sich Gundelfingen jetzt eine ganze Reihe von Aufschlagfehlern. Die logische Folge: Satz zwei ging verloren (18:25) und auch Satz drei fand nach zunächst großem Rückstand, einer anschließenden bemerkenswerten Aufholjagd dann doch ein äußerst unglückliches Ende (23:25). Dies war jedoch Ansporn genug, es im vierten Satz besser zu machen: Die Abstimmung in der Feldabwehr stimmte jetzt und man konnte endlich wieder die eigene Angriffsstärke zu Geltung bringen. Satz vier war eine sichere Beute (25:19) und auch im abschließenden Tie-Break lag man dann immer in Führung und brachte die zum umjubelten Matchgewinn ins Ziel (15:12). Trainer Jürgen Wetzstein: „Die Mannschaft hat insbesondere nach dem unglücklich verlorenen dritten Satz Moral und Siegeswillen bewiesen. Das war beeindruckend und ein wichtiger Schritt in Richtung Meisterschaft".      

Im anschließenden Spiel konnte die junge Donauwörther Mannschaft nicht mehr an die starke Leistung ihrer Partie gegen Tapfheim (2:3) anknüpfen. Gundelfingen reichte eine grundsolide, aber jederzeit auch sehr konzentrierte Leistung, um Donauwörth auf Abstand zu halten. Am Ende fiel der Sieg sehr deutlich aus. Zwei Spieltage vor Schluss beträgt der Vorsprung auf den Tabellenzweiten Tapfheim jetzt fünf Punkte.

P.S: Danke für die Unterstützung am Auswärtsspieltag bei Enni, Rossi sowie Peter und „seine Jungs"  ;-)  

VG Gundelfingen:  Bay, Steidle, Bäurle, Dechant, L. Schuhmair, H. Schuhmair, Knapp

5. Spieltag am 07.01.2017 in Altenmünster

SC Altenmünster II - VG Gundelfingen   11:25, 18:25, 25:22, 14:25 TSV Nördlingen - VG Gundelfingen         24:26, 22:25, 25:21, 23:25

Kaum wiederzuerkennen war die junge Altenmünster Mannschaft in eigener Halle im Vergleich zum jüngsten Aufeinandertreffen beider Mannschaften in Langweid. Spätestens im dritten Satz hatten die Gastgeberinnen ihren Respekt abgelegt und hielten prima dagegen. Der verdiente Lohn: der knappe Gewinn des dritten Satzes. Zuvor hatte der Tabellenführer jedoch mit zwei klar gewonnen Sätzen bereits den Grundstein für den nächsten Saisonsieg gelegt. Und auch im vierten Satz ließ man nicht mehr viel anbrennen, auch wenn Altenmünster weiterhin bravourös kämpfte und alle Kräfte in die Waagschale warf. ( 25:11, 25:18, 22:25, 25:14).

Auch der TSV Nördlingen präsentierte sich im Vergleich zur Vorrunden-Partie deutlich verbessert. Gegen das aufschlagstarke Team aus dem Ries schlüpfte Mittelblockerin Anne Kaifer in das Libero-Trikot und sorgte für Stabilität in der Abwehr. Nach dem Fehlen von Lisa Schuhmair agierte zudem erstmals Franzi Bäurle als feste Stellerin im Zusammenspiel mit Selina Dechant als Diagonalangreiferin. Beide Veränderungen funktionierten auf Anhieb sehr gut. Letztendlich gab vielleicht der etwas konstantere und druckvollere Angriff der Gärtnerstädterinnen den Ausschlag, dass man am Ende nach einer von beiden Seiten gutklassigen Partie einen weiteren, wenn auch sehr knappen Sieg verbuchen konnte. (26:24, 25:22, 21:25, 25:23).   Dementsprechend zufrieden war auch Trainer Jürgen Wetzstein mit dem Ausgang der Partie: „Vor allem in der Schlussphase der Sätze haben wir unser bestes Volleyball gezeigt. Das ist eine deutliche Weiterentwicklung zum Vorjahr."    

VG Gundelfingen: S. Schuhmair, H. Schuhmair, Bäurle, Bay, Knapp, Kaifer, Strobel, Steidle, Dechant Trainer: Jürgen Wetzstein

4. Spieltag am 03.12.2016 in Langweid

FC Langweid III - VG Gundelfingen  21:25, 25:23, 21:25, 13:25 SC Altenmünster II - VG Gundelfingen 12:25, 9:25, 15:25

Die Gastgeberinnen präsentierten sich in eigener Halle in typischer und bestens bekannter Langweider Manier: Technisch gut ausgebildet und sehr gut organisiert in der Feldabwehr gepaart mit einem guten Aufschlag und viel Lautstärke auf und neben dem Spielfeld: Alles in allem also ein sehr unangenehmer Gegner, der nur aufgrund zwei am grünen Tisch aberkannter Siege bislang im Mittelfeld der Liga rangiert. Beide Teams begannen sehr konzentriert, so dass sich von Anfang an ein ansehnliches, aber auch emotionsgeladenes Spiel entwickelte. Der Tabellenführer aus Gundelfingen nahm die Stimmung auf und zeigte gleich zu Beginn sein bestes Volleyball. So konnte man eine kleine Führung bis zum Satzende halten (25:21). Nach einem furiosen Beginn und einer 14:8 Führung kam dann ein Bruch und die schlechteste Phase der Gundelfingerinnen im Spiel, die durch zahlreiche Eigenfehler in allen Bereichen gekennzeichnet war. Langweid drehte den Satz und hatte am Ende die Nase knapp vorne (23:25). Nach schwachem Start in Satz drei kämpfte sich Gundelfingen im Stile eines Tabellenführers wieder zurück und spielte dabei die Stärken im Angriffsspiel wieder aus (25:21).  Im vierten Satz brach das Langeider Team förmlich auseinander, während Gundelfingen weiter Punkt um Punkt erspielte (25:13).

Nach 90 intensiven Spielminuten zeigte sich Trainer Jürgen Wetzstein demensprechend hochzufrieden: „Das Spiel hat gezeigt, dass wir nicht nur spielerisch, sondern auch mental stärker und selbstbewusster geworden sind. Im vergangenen Jahr hätten wir so ein Spiel in dieser Atmosphäre noch verloren. Kompliment an die gesamte Mannschaft:  das war stark."

Weitaus ruhiger ging es dann in der zweiten Partie zur Sache. Zu deutlich war dann doch der Leistungsunterschied. Altenmünster kämpfte über drei Sätze wacker, leistete sich dann aber doch zu viele leichte Fehler, insbesondere im eigenen Angriffsspiel, um einer weiterhin sehr konzentriert auftretenden